Mehr Flexibilität im Studium

Ein Zeichen von Qualität und Fairness

 

Ärgerst du dich noch oder studierst du schon?!

Zeit in PIs ohne inhaltlichen oder didaktischen Mehrwert „absitzen“ zu müssen ist sehr ärgerlich. Gerade in den letzten Jahren wurde das WU-Studium immer verschulter – eine kritische Entwicklung.

PIs nur dann, wenn sie sinnvoll sind

Es macht keinen Sinn, gegen den Willen der Studierenden immer mehr LVPs in PIs umzuwandeln, wenn dadurch die Qualität in der Lehre gar nicht oder nur marginal verbessert wird (wie z.B. in Finanzierung). Gibt es Anwesenheitspflicht, dann muss sie gerechtfertigt sein.

Mehr halbsemestrige PIs

Vor allem für Berufstätige ist Anwesenheitspflicht ohne Mehrwert ein Problem. PIs sollen daher nur dort zum Einsatz kommen, wo es wirklich Sinn macht. Wenn immer es möglich ist auch halbsemestrig.

Mehr Block-LVs und Kurse am Tagesrand

Durch Block-LVs (insbesondere am Wochenende) sowie Vorlesungen auch zu Tagesrandzeiten ließe sich das Studium an der WU noch flexibler gestalten – insbesondere für Berufstätige.

Neue Formen von LVs

LVP oder PI? Warum eigentlich keine Mischform!? Für AMC 3 wäre durchaus ein neuer, gemischter LV-Typ sinnvoll. Allgemeine Inhalte könnten als klassische Vorlesung abgehalten werden, komplexe Teile auf PI-Basis. Also in kleineren Gruppen, mit Zwischentests und Mitarbeit – für mehr Qualität und Lernerfolg.

 

 

Deine AG WU fordert:

 

  • PIs nur mehr dort, wo es sinnvoll ist
  • Mehr halbsemestrige PIs
  • Neue Mischform aus PI und LVP
  • Mehr Block-LVs und Kurse zu Tagesrandzeiten