Europarecht

4 ECTS

7 Einheiten

Anwesenheitspflicht

10% Mitarbeit
40% Zwischenklausur
50% Endklausur 

Schwierigkeitsgrad

[TS_Poll id="20"]

GOOd to know

Die Lehrveranstaltung hat Anwesenheitspflicht und es ist nur zweimaliges Fehlen zulässig, ansonsten kann die LV nicht positiv absolviert werden. Während der Lehrveranstaltung mit rund 60 Studierenden wird der Großteil des Prüfungsstoffes durchbesprochen und anhand kurzer Fälle erarbeitet. Somit sind die Studierenden aufgefordert die Fälle bereits im Vorhinein zu lösen und sich das entsprechende Stoffgebiet zumindest durchzulesen. Außerdem sollte man während der Lehrveranstaltung aktiv mitarbeiten, um die Mitarbeitsprozente zu sammeln.

  • Prüfungsstoff sind grundsätzlich einzelne Teile des Buches, sowie die Folien, weitere kurze Pflichtliteratur (welche im Syllabus verlinkt ist) und einige Entscheidungen des EuGH.
  • Viele sind der Meinung, dass man das Buch und die weitere Pflichtliteratur nicht lesen muss, da der Prüfungsstoff gut verständlich und relativ umfassend auf den Folien abgebildet ist.
  • Dringend empfohlen wird jedoch das aufmerksame Durcharbeiten der Entscheidungen des EuGH, da diese einen relevanten Teil des Prüfungsstoffes darstellen und meist auch einige Punkte bei den Prüfungen bringen.
  • Für Katharina war eine Lernzeit von jeweils 5 Tage pro Prüfung für eine 1 notwendig; es ist jedoch zu beachten, dass sie sich für die Lehrveranstaltungen immer vorbereitet hat, die Fälle bereits im Vorhinein gelöst hat und alle Mitarbeitspunkte sammeln konnte. Somit hat sie insgesamt weit mehr Zeit für Europarecht aufgewendet.
  • Je nach Notenwunsch ist sicherlich auch weniger Aufwand ausreichend.
  • Europarecht benötigt durchschnittlich im Vergleich zu anderen Rechtsprüfungen im Hauptstudium von WiRe nur eine kurze Lernzeit, diese ist jedoch davon abhängig, ob man aktiv an der Lehrveranstaltung teilnimmt und die Literatur und Fälle vorbereitet hat.

Europarecht ist ein eher leichtes Fach und lässt sich sehr gut mit jedem anderen Fach kombinieren. Besonders empfohlen wird es gleichzeitig mit anderen Fächern aus dem öffentlichen Rechtsblock zu machen, weil diese thematisch dazu passen.

  • Kodex übersichtlich markieren
  • Alle Mitarbeitspunkte sammeln
  • Sich vor den Einheiten vorbereiten und die Fälle eigenständig lösen
  • Die Entscheidungen des EuGH gut lernen und verstehen

Lernpläne für die Prüfung

Für ein Sehr Gut hat sich Katharina während der gesamten Dauer der Lehrveranstaltung mittels der Literatur und den Fällen regelmäßig mit dem Prüfungsstoff beschäftigt und in den Einheiten unklare Punkte nachgefragt und somit geklärt. Somit hatte sie vor der Prüfung kaum mehr Aufwand und konnte in Ruhe Altklausuren durcharbeiten und dadurch Prüfungsschemata lernen, sowie den Kodex übersichtlich markieren. Dies hat ihr die Prüfungen immens erleichtert, da viele Teile des Stoffes im Kodex zu finden sind.

Theoretisch reicht es, wenn man mit Altklausuren lernt und sich die Entscheidungen des EuGH merkt. Trotzdem empfehlen wir, die Folien zumindest durchzulesen, da nicht immer die gleichen Themen zu den Prüfungen kommen. Außerdem sollte man die Mitarbeitspunkte sammeln, weil diese keinen zusätzlichen Zeitaufwand darstellen und trotzdem leichtverdiente Prozente und Basiswissen für die Prüfung bringen.

Nützliche Links

Noch nicht sicher bei welchem Prof?: Studienplaner

Vorlesungsverzeichnis: VVZ

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